PRESSE
STYLE & THE FAMILY TUNES
April 2003 / Nr.59 - Seite 131 -
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES - the ganesh beat club sessions -
.../ Diese Platte ist nichts weniger als die am besten umgesetzte Vision eines modernen und traditionellen,
indischen und europaeischen, vertrackt gebauten und straight rockenden Sounds.
.../ Hier sind zwei Leute, die es studiert und verstanden haben, mit spirituellen Analogien und analogem
Spiritualismus Clubmusik fuer Kopfhoerer zu machen. Klassik, Dub, Breakbeats, Stimmen, Gitarren, Chaos,
Atmosphaere (!), Space und Spass. Klasse Platte. -- OW --
ULTIMO
April 2003 - Seite 37 -
Die abgedrehtesten fernoestlich gefaerbten Breakbeats kommen aus Oberbayern.
.../ Eine irdische Fusionsmaschine, welche massige Beats & Percussion-Loops mit indischen Ingredenzien wie
Tabla, Sitar, Harmonium, Dulcimer, Ghatam & Kalimba zu einem hoellischen Curry-Tanzmix aufbereitet.
.../ - Joachym Ettel -
SZENE HAMBURG
Februar 2003 - Seite 103 -
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES - the ganesh beat club sessions - Popup/Connected
Nach dieser Platte will man nur eines: Eine indische Hochzeit. Die gelungene Melange aus Dub, Breakbeats
und traditionellem indischen Klanggut, aus Science-Fiction und orientalischem Maerchenzauber entstand
irrwitzigerweise in Oberbayern. Dort experimentierten Tobias Ott und Andreas Kraus, vermutlich unter einer
riesigen Disco-Kugel, mit Maultrommeln, Tablas und Analog-Sequencers, waehrend ein futuristischer Hauch
von Benares, dem Tor zum Weltall, durchs Studio zog. Putscht bestimmt auch norddeutsche Vermaehlungen auf. - A K A -
SALZBURGER NACHRICHTEN
15. Maerz 2003
Weltraumtrip-Hop
Das Spaceport Orkestra of Benares hat mit seinen "ganesh beat club sessions" (PopUp) eine ernstaunliche
Verdichtung von Tanzbarkeit, Pop-Appeal und feinem Witz geschaffen. Ganz unverkrampft verschraenkt das Duo
massive Dub-Baesse mit subtilen Motiven der indischen Klassik oder wildem Jungle-Staccato mit einem elektronisch
versmogten Nachhall von Mozarts Requiem. Gerade Elemente der indischen Musik sind auf erstaunliche Weise in
das rhythmische Geruest eingewoben. Das Labor, in dem Tabla, Maultrommel, Analog-Sequencer, Vibraphon und
Hoerschnipsel russischer Filme hochgeruestet werden, liegt im oberbayerischen Grenzland zu Salzburg. - jandro -
GROW!
Maerz 2003 / Nr.3 - Seite 33 -
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES - ganesha best club sessions -
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah sein kann... Das Spaceport Orkestra of Benares demonstriert
mit seinem neuen Longplayer auf faszinierende Art und Weise, dass selbst zwei Freistaatler meisterhafte Haendchen
haben koennen, ostasiatische Folklore mit modernen gebrochenen Beats zu kombinieren. Nicht nur einem allgemeinen
Trend folgend, verbindet die beiden Produzenten des hier Gehoerten einiges mit den indischen Traditionen.
Tobias Ott, einer der Raumhafen-Lotsen, studierte beispielsweise 15 Jahre lang nordindische, hindustanische Klassik
(Tabla) bei Shankar Lal und bildete sich am Karnataka College of Percussion in Bangalore in suedindischer,
karnatischer Klassik aus. Diese authentische Integration kommt in jeder Pore dieser Klangcollagen zum Ausdruck
und wird daher gerade Freunde von Talvin Singh und/oder Badmarsch & Shri begeistern. .../ - www.h2solo.de -
JAZZTHING
April/Mai 2003 - Seite 103 -
dancefloor - global
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES - the ganesh beat club sessions - (PopUp/Zomba)
.../ Da tropfen fette Baesse lasziv hinter echter Sitar-Trance, lebendige Geigen und klug eingesetzte Samples
machen Sinn und besten Sound. Knusprig rauschend wird sogar Mozart in die Kalkuttakiste eingebettet, waehrend
Dub fuer den Chill nach der Party sorgt. Andreas Kraus und Tobias Ott sind den Insidern des Elektro-Worldbeat
nicht unbekannt. Embryo, Oregon, Chris Karrer, Uebungen als DeeJays und viele Knoepfe an den Maschinen reichen
fuer Cool Runnings. - kp -
SMAG
April 2003 - Seite 40 -
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES - the ganesh beat club sessions - India Downbeat
.../ Hier will keiner auf den fahrenden Asia-Zug aufspringen, sondern es gibt feinste authentische Klaenge von
einem Kenner. Und das mit maechtig Power. Hut ab. (Popup) - molasses -
LOOP
Maerz 2003 - Seite 41 -
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES - the ganesh beat club sessions - (Pias)
.../ Das alles klingt wie eine Reise durch Indien und Asien in elf Stuecken. Treuer Reisebegleiter ist dabei
Electro, der einem mit Techno und D’n’B noch ein bisschen heimatliche Gefuehle vermittelt. Ziemlich crazy.
WESTZEIT
Februar 2003 - Seite 8 -
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES - the ganesh beat club sessions - (PopUp/Pias/Connected)
Jenseits herkoemmlicher Tanzflaechenfueller sticht das hier vorliegende Projekt deutlich heraus. Den Blick stets
auf World- und Ethno-Elemente gerichtet, schiesst stets ein fundiertes Stueck Rhythmus‚ von hinten durch die Brust
ins Auge. Will nicht heissen, dass dies voellig umstaendlich waere, aber die mitunter baerenstarke "Wall of Beats"
trifft den unvorbereiteten Hoerer massiv und ueberrascht positiv. Ein Sample-Kontingent, das schier unerschoepflich
wirkt und der unendliche Ideenreichtum sind da ein willkommenes I-Tuepfelchen. Intensiv! - Axel Nothen -
MUSICPRINT
Februar 2003 - Seite 9 -
.../ Sehr psychedelische Trips durch Sounduniversen zwischen Sampler, Drumcomputer, Tabla, Vibraphon, Ghatam etc..
.../
RAVELINE
Maerz 2003 - Seite 90 -
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES - the ganesh beat club sessions - (Pop Up/Connected)
Schoen, Schoen. Der Asian Underground hat nun auch Deutschlands Producers erreicht. Meistens ging die Annaeherung
an diese Musik von kontinental-europaeischer Seite eher schief. Aber beim Spaceport Orkestra funktioniert es.
Wahrscheinlich weil die Zutaten stimmen und die Dedication zu indischer Musik bei den Produzenten definitiv
vorhanden ist. Auf jeden Fall treffen sich hier fein gebaute Breakbeats in jeder Geschwindigkeit mit klassischen
indischen Instrumenten und Vocalsamples. Besonders lecker sind auch die dicken Dub-Baesse, die an die letzten 30
Jahre Reggae erinnern. Klingt fast schon wie die deutsche Antwort auf Badmarsch & Shri. - Pres. Evil -
AM SONNTAG
30. Maerz 2003 - Seite 15 -
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES
.../ Hier trifft Orient-Pop-Jazz auf Dancehall-Rock’n’Roll, der "Weltraumhafen" liegt zwischen Traunstein und
Russland, zwischen Drumcomputer und Tabla. .../ Ein umwerfendes Werk. .../
LEVEL 47
Maerz/April 2003 / Nr.7 - Seite 58 -
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES - the ganesh beat club sessions - popup records / connected
.../ Tobias Ott, der Mann hinterm Spaceport Orkestra, ist ein weltreisender Ethnomusikant. Das verleiht dem
Album Authentizitaet, sichert instrumentalen Anspruch bis zur Virtuositaet. .../ Fuer Ethno meets Beats ist
das mehr als respektabel, teilweise sogar richtig amtlich - was einst Sidestepper in Kolumbien war, ist Ott
fuer Indien. - FW -
UNICOMPACT
Maerz/April 2003 - Seite 27 - Frisch ausgepackt - Ein Herz fuer Inder
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES - das ist ein Asian Underground vom Besten und vom Urspruenglichsten.
Hinter dem Sound steckt hoerbar und spurbar Authentizitaet und nicht der Wunsch, auf einer Welle zu reiten.
.../ Wer wie Tobias Ott fuenfzehn Jahre hindustanische Klassik studiert hat, darf sich wohl als "native musician"
fuehlen.
WOM JOURNAL
Maerz 2003 - Seite 44 -
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES - the garnesh beat club seasions -
Bayern ist musikalisch nicht so weit vom Schuss, wie viele auf den ersten Blick meinen moegen. Schliesslich
gibt es schon seit Jahren das Staedtchen Weilheim, aus dem Bands mit N oder Projekte mit C stammen. Nun haben
zwei Kosmonauten in der deutschen Musiklandschaft angedockt. Nein, das Spaceport Orkestra besteht nicht etwa
aus zwei Russen, sondern einem bayerischen Duo mit skurrilen musikalischen Vorlieben. Der eine wohnt in
St.Petersburg und ist ganz verrueckt nach sowjetischem Vinyl. Der andere studiert 15 Jahren Tabla und hat sich
als DJ auf Dancehall-Reggae spezialisiert. Genauso fantasievoll geht es auf dem Debut der beiden zu.
Die sowjetischen, afrikanischen und indischen Samples werden geschickt auf HipHop- oder nervoese
Old-School-Breakbeats geschraubt. Die Tracks haben fantasievolle Namen wie "Russian Elephant" oder "Krishna Lounge".
Zusammen gibt das einen analogen, warmen und spacigen Klangteppich. Aus dem Bullauge des Raumschiffs kann man
sowohl die unendlichen Weiten des Alls erkennen, als auch die Beatles und ihren indischen Guru beobachten.
Eine entspannte, vielseitige Reise durch Raum und Zeit: Von Indien und Afrika bis in die 60er-Jahre. (PopUp)- Jan-Christoph Claassen -
INTRO
Maerz 2003 - Seite 118 -
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES - the ganesh beat club sessions - (Popup Records/Zomba)
Das Spaceport Orkestra of Benares, das mit den zwei Kapitaenen Tobias Ott und Andreas Kraus den Heimathafen
verlaesst, versucht der Ethno’n’Sting-Falle ueber eine verstaerkte Anwendung von Breakbeats und
Live-Instrumentierung zu entkommen, was zum grossen Teil auch funktioniert und in seiner Essenz recht erfrischend
wirkt. Tobias Ott ist Kenner der Materie, er bedient die Tablas, die Ghatam und seinen Sampler, der nach
unzaehligen Asien-Expeditionen vor Stimmen, Geraeuschen und Sounds geradezu ueberquillt. Das indische Element,
welches das Orkestra wie eine mythologische Versprechung ergaenzend zum glaenzenden Breakbeat-Maschinenpark
begleitet, rechtfertigt sich ueber seinen professionellen Einsatz und die darin funkelnde Dynamik. Talvin Singh
laesst gruessen. - Burkhard Welz -
ARS! MAGAZIN
Januar 2003 - Seite 4 -
Ganesh / Beat Club Sessions -
Tanzbar, stimmig... und gleichzeitig macht man Menschen gluecklich. Diese Kombination gibt es nicht oft. Da
tropfen laszive Baesse hinter echter Sitar-Trance... und klug eingesetzte Samples machen Sinn und besten Sound!
- Jazzthing -
Bollywood-Soundtracks, House, krautige Elektronik - klingt alles irgendwie zusammen, passt alles. Irgendwie.
Eklektizistisch, aber schwer in Ordnung. - kulturnews -
PRINZ
Maerz 2003 - ab Seite 59 -
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES - the ganesh beat club sessions -
Wo das Spaceport Orkestra spielt, brodelt die Tanzflaeche. Selten wurden indische Instrumente so ueberzeugend
mit Clubsounds gepaart. (popup-records/Zomba, ab 24.2.) .../ Selten wurde indische Instrumentierung von Musikern
aus der westlichen Hemisphere so intelligent eingesetzt wie von Tobias Ott und seinem Kompagnon Andreas Kraus. .../
BLOND
Maerz 2003 - Seite 73 -
- the ganesh beat club sessions -
vom Spaceport Orkestra of Benares ist die indische Platte des Sommers. Gemixt haben sie zwei Bayern mit Asien-Faible.
Breakbeats meet India - der futuristische Folklore-Sound ist ganz klar Pflichtprogramm. Urteil: eins. Setzen!
SH:Z
15. Februar 2003 - Seite 7 -
Spielerisch und gekonnt
.../ Gelernt ist gelernt. Tobias Ott, eine Haelfte des bayerischen Orkestras, widmete sich ueber Jahre dem Studium
nord- und suedindischer Musik und ihrer komplexen rhythmischen Strukturen. Nachzuhoeren jetzt in den "Ganesh Beat
Club Sessions". Tabla und Ghatam, von Hand gespielte Schlaginstrumente, verknuepfen Ott und sein Kollege und
Elektronik-Tueftler Andreas Kraus mit kuehnsten Breakbeats zu vertrackten Rhythmen. Samples von Gesangsfetzen
und Sitar klingen in ornamentalen indischen Tonfolgen, dazu eine minimalistische Basslinie. Spielerisch und
gekonnt muss man die Art nennen, wie das Duo hier die unterschiedlichen Elemente zusammenfuehrt. - enz -
LIFESTYLE
April 2003 - Seite 44 -
SPACEPORT ORKESTRA OF BENARES: The Ganesh Beat Club Sessions (Popup Records)
Seitdem Punjabi MC indische Toene Chart-kompatibel gemacht hat, schiessen India-House-Compilations und andere
uninspirierte Verbrechen wie Pilze aus dem Boden. Das es aber neben dieser schalen Ethno-Suppe doch ein paar
Gourmet-Happen gibt, beweist das Spaceport Orkestra of Benares mit ihren "Ganesha Beat Club Sessions":
futuristische Folklore, indische Tonfolgen, dubbige Bassfrequenzen, fette Beats und Samples aus der
Weltmusik-Schatzkiste - dynamisch und tanzbar. Anspieltipps: "Namaste" und der knapp 7-minuetige "Boatman Street
Mix" Fazit: Ethno meets Beats - jenseits der herkoemmlichen Dancefloorsounds, stimmig und sinnig! Wertung: OOOOOO